Es ist frustrierend, nicht wahr? Sie kaufen ein brandneuesDrohnenbatterie, und für eine Weile ist es großartig. Aber schon bald merkt man es. Ihre Flugzeit von 20 Minuten verkürzt sich auf 15. Der Akku fühlt sich heißer an. Die Unterspannungswarnung blinkt früher als früher. Es fühlt sich an, als würde man viel zu oft neue Packungen kaufen.
Die meisten Piloten geben „Batteriezyklen“ die Schuld, aber das ist nur ein Teil der Geschichte. WAHRVerschlechterung der DrohnenbatterieOft geht es aufgrund einiger versteckter Gewohnheiten schneller. Die gute Nachricht? Sobald Sie sie kennen, sind sie leicht zu beheben. Lassen Sie uns die drei größten versteckten Killer für die Akkulaufzeit aufdecken und genau herausfinden, was Sie dagegen tun können.
Der verborgene Faktor Nr. 1: Der langsame Tod der Speicherspannung
Das ist der Hauptschuldige. Sie wissen, dass Sie Ihren Akku nicht über längere Zeiträume voll aufgeladen lassen sollten. Aber wussten Sie, dass es genauso schlimm, wenn nicht sogar noch schlimmer ist, wenn es völlig leer bleibt?
Das Problem: Lithium-Polymer-Akkus (LiPo) sind bei einer „Lagerspannung“ von etwa 3,8 Volt pro Zelle am zufriedensten. Wenn Sie sie bei voller Ladung (4,2 V/Zelle) stehen lassen, belastet dies die Chemie und führt zu einem Anstieg des Innenwiderstands. Wenn sie vollständig entladen bleiben (unter 3,5 V/Zelle), kann dies zu dauerhaften, irreversiblen Schäden an den Zellen führen. Viele Piloten entladen ihre Batterie während eines Fluges, werfen sie in ihre Tasche und laden sie tagelang nicht auf – dies ist eine der Hauptursachen für einen vorzeitigen Batterieausfall.
Die Lösung: Verwenden Sie jedes Mal den „Speichermodus“ Ihres Ladegeräts.
Wenn Sie für heute mit dem Fliegen fertig sind, schließen Sie Ihre Rucksäcke nicht einfach an, um sie für die nächste Woche vollständig aufzuladen. Laden oder entladen Sie sie auf Lagerspannung (normalerweise etwa 50–60 % der Gesamtladung). Die meisten modernen intelligenten Ladegeräte erledigen dies automatisch. Machen Sie dies zu einem nicht verhandelbaren Teil Ihrer Routine nach dem Flug. Dies ist der effektivste Weg, die Verschlechterung der Drohnenbatterie zu verlangsamen.
Der verborgene Faktor Nr. 2: Die Hitze, die Sie nicht spüren
Sie spüren, dass der Akku nach einem Flug warm wird. Das ist normal. Der Schaden entsteht, wenn sich in den Zellen Hitze staut, wo man sie nicht berühren kann.
Das Problem: Hitze ist der Feind von Lithiumbatterien. Es beschleunigt den chemischen Abbau. Diese Wärme kommt von:
Laden mit hoher C-Rate: Verwenden Sie immer eine 2C- oder 3C-Schnellladeeinstellung.
Laden eines warmen Akkus: Direktes Einstecken nach einem Flug.
Fliegen bei heißen Umgebungstemperaturen: Start vom Asphalt an einem Tag mit 30 °C.
Überlastung der Batterie: Kontinuierlich starkes Gasgeben durch schwere Propeller oder einen schweren Drohnenaufbau.
Die Lösung: Werden Sie Batterietemperaturmanager.
Lassen Sie die Akkus vor dem Laden auf Raumtemperatur abkühlen.
Verwenden Sie für den täglichen Gebrauch eine 1C-Ladung. Sparen Sie sich das Schnellladen für den Fall, dass Sie es wirklich brauchen.
Fliegen Sie nach Möglichkeit bei milderen Temperaturen und bewahren Sie Ihre Ausrüstung außerhalb des heißen Autos/Kofferraums auf.
Optimieren Sie das Gewicht und die Auswahl der Propeller Ihrer Drohne, um die Arbeitsbelastung des Antriebssystems zu reduzieren.
Der verborgene Faktor Nr. 3: Der unsichtbare Abfluss parasitärer Belastung und Tiefentladung
Möglicherweise verbraucht Ihre Drohne Strom, auch wenn sie ausgeschaltet ist. Und wenn Sie auf Ihrem OSD bei „0 %“ landen, ist das ein lautloser Killer.
Das Problem:
Parasitäre Last: Einige elektronische Geräte, wie bestimmte FPV-Empfänger oder GPS-Module, verbrauchen selbst dann geringe Mengen Strom, wenn das Hauptsystem ausgeschaltet ist. Bei mehrwöchiger Lagerung kann dies dazu führen, dass die Batterie langsam unter ihre sichere Mindestspannung absinkt und dadurch zerstört wird.
Tiefentladung: Ihr OSD-Spannungsmesswert ist nicht perfekt. Bis Sie beispielsweise bei 3,2 V pro Zelle landen, ist die Spannung unter Last viel niedriger „abgesunken“. Möglicherweise haben Sie die Zellen viel stärker belastet, als Ihnen in der letzten Minute des Fluges bewusst war.
Die Lösung: Spannungspuffer einbauen und trennen.
Lande früher. Stellen Sie Ihre persönliche Unterspannungswarnung auf 0,2 V–0,3 V höher als die Werkseinstellung ein. Wenn Sie früher bei 3,3 V/Zelle gelandet sind, landen Sie jetzt bei 3,5 V. Dadurch erhalten Sie einen enormen Puffer zur Erhaltung der Batteriegesundheit.
Trennen Sie die Batterien für eine längere Lagerung physisch. Wenn Sie einen Monat lang nicht fliegen, nehmen Sie sie von der Drohne ab. Bei Steckern wie dem XT60 stellt das kein Problem dar, aber bei integrierten Akkus stellen Sie einfach sicher, dass diese auf Lagerspannung sind.
Alles zusammenfügen
Die schnelle Verschlechterung der Drohnenbatterie ist kein Geheimnis. Es wird normalerweise verursacht durch:
Falsche Lagerspannung.
Chronischer Hitzestress.
Parasitärer Abfluss und zu tiefe Entladungen.
Die Lösungen sind einfach, aber sie erfordern eine Änderung Ihrer Gewohnheiten. Beginnen Sie mit dem Laden im Speichermodus. Dann kümmern Sie sich um die Hitze. Zum Schluss landen Sie etwas früher. Sie müssen nicht alles auf einmal tun. Wählen Sie diese Woche einen Faktor aus und meistern Sie ihn.
Indem Sie diese versteckten Faktoren angehen, werden Ihre Flugzeiten nicht mehr so stark sinken. Ihre Batterien halten noch viel länger, was Ihnen Geld und Frust erspart. Jetzt kennen Sie die Geheimnisse – gehen Sie raus und setzen Sie sie in die Praxis um.
Haben Sie sich dabei ertappt, einen dieser Fehler zu machen? Welchen Fix werden Sie zuerst ausprobieren? Lasst uns in den Kommentaren darüber sprechen.