Wie vermeide ich ein Überladen der Festkörperbatterie für Drohnen?

2025-12-19 - Hinterlassen Sie mir eine Nachricht

Überladung vermeiden aFestkörperbatterieBei einer Drohne geht es zunächst einmal darum, das richtige Ladegerät zu verwenden, die Grenzwerte des Herstellers einzuhalten und das „Festlegen und Vergessen“ von Ladegewohnheiten zu vermeiden. Auch wenn Feststoff- und Halbfestkörperbatterien sicherer und robuster sind als ältere Batterien, verkürzt ein anhaltendes Überladen dennoch die Lebensdauer und kann mit der Zeit zu Sicherheitsproblemen führen.


Verstehen Sie Ihre Solid-State-Drohnenbatterie

Festkörper- und Halbfestkörper-Drohnenbatterienverwenden einen festen oder gelartigen Elektrolyten und sind für den Betrieb innerhalb eines bestimmten Spannungs-, Strom- und Temperaturfensters ausgelegt. Das Bleiben innerhalb dieses Zeitfensters ist die Grundlage zur Vermeidung von Überladung.


Überprüfen Sie das Etikett und das Datenblatt auf Folgendes:


Maximale Ladespannung für den Akku oder pro Zelle.


Empfohlener und maximaler Ladestrom (C-Rate).


Zulässiger Ladetemperaturbereich.


Behandeln Sie diese Werte als strenge Grenzwerte, insbesondere für Hochenergiepakete, die in professionellen Drohnen verwendet werden.

Verwenden Sie das richtige Smart-Ladegerät

Der schnellste Weg, einen Festkörperakku zu überladen, besteht darin, ihn mit dem falschen Ladegerätprofil zu koppeln. Ein kompatibles, intelligentes Ladegerät senkt dieses Risiko erheblich.


Verwenden Sie das von Ihrem Drohnen- oder Batteriehersteller angegebene Ladegerät oder eines, das ausdrücklich feste oder halbfeste Chemikalien unterstützt.


Stellen Sie sicher, dass das Ladegerät:


Erkennt die richtige Zellenzahl und Packspannung.


Verwendet das empfohlene Ladeprofil für diesen Batterietyp.


Verfügt über automatische Abschaltung bei voller Ladung und Überspannungsschutz.


Vermeiden Sie billige „Universal“-Ladegeräte, die keine genauen Spannungsgrenzen oder chemischen Unterstützungswerte enthalten.


Verlassen Sie sich auf ein gutes BMS, nicht nur auf Hardware

Moderne Solid-State-Drohnenpakete integrieren normalerweise ein Batteriemanagementsystem (BMS), um vor Überladung und anderen Ausfällen zu schützen.


Wählen Sie Batterien und Drohnen, die:


Integrieren Sie eine intelligente BMS-Überwachung von Spannung, Strom und Temperatur in Echtzeit.


Unterstützen Sie Schutzfunktionen wie Überladungsabschaltung, Zellausgleich und thermische Abschaltung.


Halten Sie die Firmware auf dem neuesten Stand, damit die BMS-Logik und die Ladekurven aktuell und für Ihren Rucksack optimiert sind.


Legen Sie konservative Gebührenziele fest

Um ein Überladen zu vermeiden und die Lebensdauer zu verlängern, ist es oft besser, Festkörperbatterien nicht bei jedem Zyklus auf die absolute Höchstleistung zu bringen.


Für Routineeinsätze:


Erwägen Sie eine Aufladung auf 80–90 % statt auf 100 %, wenn nicht die volle Ausdauer erforderlich ist.


Reservieren Sie 100 % der Gebühren für längere, kritische Flüge.


Vermeiden Sie wiederholte ultraschnelle Ladevorgänge, es sei denn, diese sind eindeutig für Ihr spezielles Batteriemodell zugelassen.


Kontrollieren Sie die Temperatur während des Ladevorgangs

Noch sicherere Festkörperchemikalien reagieren schlecht auf das Laden bei extremen Temperaturen.


Laden Sie das Gerät nur innerhalb des empfohlenen Temperaturbereichs (häufig nahe der Raumtemperatur; vermeiden Sie Bedingungen nahe dem Gefrierpunkt und hohe Hitze).


Lassen Sie den Rucksack nach einem anstrengenden Flug abkühlen, bevor Sie ihn anschließen.


Halten Sie Akkus und Ladegeräte während des Ladevorgangs von direkter Sonneneinstrahlung, heißen Fahrzeugen und Orten mit schlechter Belüftung fern.


Lassen Sie die Akkus nicht im Ladegerät

Bei vielen „Überladungsereignissen“ handelt es sich nicht um massive Spannungsspitzen, sondern um langes Stehenbleiben bei voller Ladung, während das Ladegerät noch angeschlossen ist.


Bleiben Sie während des Ladevorgangs in der Nähe und trennen Sie die Verbindung einmal:


Das Ladegerät zeigt 100 % oder „voll“ an.


Die erwartete Ladezeit ist abgelaufen.


Vermeiden Sie es, die Akkus über Nacht aufzuladen oder die Akkus stundenlang angeschlossen zu lassen, nachdem sie fertig sind.


Wenn Ihr System dies unterstützt, können Sie Ladetimer oder App-Benachrichtigungen verwenden, um Sie daran zu erinnern, den Akku abzutrennen.

Lagern Sie Festkörperbatterien richtig

Gute Aufbewahrungsgewohnheiten unterstützen ein sicheres Laden und verringern das Risiko von Problemen beim nächsten Anschließen.


Wenn Sie den Rucksack länger als ein paar Tage lagern möchten, lassen Sie ihn in einem mittleren Ladezustand (häufig etwa 40–60 %) und nicht voll.


Verwenden Sie die Einstellung „Speichermodus“ oder „Speicherladung“, sofern Ihr Ladegerät oder BMS dies bietet.


Überprüfen Sie die Akkus regelmäßig auf Beschädigungen, ungewöhnliche Erwärmung oder abnormale Leistung und nehmen Sie alle Akkus aus dem Verkehr, die verdächtig aussehen oder sich verdächtig verhalten.


Befolgen Sie die Herstelleranweisungen für Ihre Drohne

AndersFestkörperbatterien für Drohnenkönnen unterschiedliche optimale Ladestrategien haben, auch wenn sie eine ähnliche Technologie haben.


Befolgen Sie immer:


Die in Ihren Drohnen- und Batteriehandbüchern empfohlenen Ladespannungen, Stromgrenzen und Profile.


Alle speziellen Anweisungen zu Schnellladung, Temperaturgrenzen und Lagerung.


Wenn Sie unsicher sind, wählen Sie konservativere Einstellungen und Gewohnheiten, um sowohl die Akkulaufzeit als auch die Flugsicherheit zu schützen.

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